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  • DAP GmbH

    Die AGF hat DAP GmbH, Frankfurt, mit der Entwicklung von Auswertungssoftware für die AGF-Daten beauftragt. Das AGF-Software-Angebot der DAP-Produkte umfasst TV-Scope, TV Scope Plus, TV-Control und Plan-TV. Darüber hinaus führt DAP im Auftrag der AGF eine tägliche Qualitätskontrolle der von GfK Fernsehforschung gelieferten Daten durch.
  • Datenbezug

    Die AGF hat Verträge mit verschiedenen Datenverwertungspartnern im In- und Ausland geschlossen, die die Daten aus dem Fernsehpanel im Auftrag der AGF vermarkten.
  • Datenrate

    Unter Datenrate versteht man die Anzahl der übertragenen Bits pro Zeiteinheit. Die Angabe erfolgt in Megabit pro Sekunde (MBit/s). Die Datenrate ist entscheidend für die Übertragungsqualität von Fernsehbildern.
  • Digital / digitales Fernsehen

    Ein analoges Fernsehbild besteht aus einer Folge von 25 übertragenen Einzelbildern pro Sekunde. Bei der digitalen Übertragung werden die Bilder und Töne in einen binären Code (0 und 1 umgewandelt) und es wird nicht mehr jedes Einzelbild vollständig übertragen, sondern nur noch der Teil, der sich von Bild zu Bild tatsächlich verändert. Durch dieses Verfahren der Datenkompression (MPEG) können derzeit pro Frequenz statt eines analogen vier bis sechs digitale Programme übertragen werden. Zum Empfang digitaler Rundfunksignale ist ein Digital-Receiver erforderlich, der als externes Gerät (Set-Top-Box) angeboten wird oder bereits in das TV-Gerät oder digitale Aufzeichnungsgeräte (Digital-Receiver) integriert sein kann. Digitale Übertragung - erfolgt in 0-1-Ketten - nur 2 Zustände
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  • Digital Multimedia Broadcasting (DMB)

    Digital Multimedia Broadcasting (DMB) bezeichnet ein digitales Daten- und TV-Übertragungssystem für Mobilgeräte (z. B. Handys) via Satellit (S-DMB) oder terrestrisch (T-DMB).
  • Digital Subscriber Line (DSL)

    DSL bezeichnet einen Übertragungsstandard, bei dem Daten mit hohen Übertragungsraten über eine zweiadrige Kupferleitung des Telefonnetzes gesendet und empfangen werden können. Da die DSL-Daten in einem anderen Frequenzbereich übertragen werden als die Telefondaten (Sprache oder Fax), kann gleichzeitig telefoniert und im Internet gesurft werden. Die Verbindung über DSL bietet außerdem im Gegensatz zu den früheren Modem- und ISDN-Verbindungen deutlich schnellere Internetverbindungen.
  • Digital Video Broadcasting (DVB)

    Digital Video Broadcasting (DVB) ist die Bezeichnung für einheitlich festgelegte Standards zur Übertragung digitaler Rundfunksignale.
  • Digital Video Broadcasting Cable (DVB-C)

    DVB-C ist der Standard zur Übertragung digitaler Rundfunksignale über Kabel. DVB-C ermöglicht die Übertragung von bis zu 500 Kanälen über einen Kabelnetzanschluss.
  • Digital Video Broadcasting Handheld (DVB-H)

    DVB-H ist der Standard zur Übertragung digitaler Rundfunksignale über kleine und/oder mobile Geräte, z.B. Mobiltelefone.
  • Digital Video Broadcasting Satellite (DVB-S)

    DVB-S ist der Standard zur Übertragung digitaler Rundfunksignale über Satellit. DVB-S ermöglicht die Übertragung von über 1.000 Kanälen über eine Satellitenschüssel.
  • Digital Video Broadcasting Terrestrial (DVB-T)

    DVB-T ist der Standard zur Übertragung digitaler terrestrischer Fernsehsignale. DVB-T ermöglicht die Übertragung von 18 bis 24 Kanälen über eine herkömmliche Hausantenne.
  • Digital Video Broadcasting-Service Information (DVB-SI)

    Bei der Übertragung von Signalen des digitalen Fernsehens werden neben den Bild-/Toninformationen zusätzliche beschreibende Informationen übertragen. Diese Informationen identifizieren den Sender, die Zugehörigkeit zu einem Bouquet und das übertragende Netzwerk. Weitere Informationen dienen der internen technischen Steuerung oder der Steuerung von Ereignissen, die am Bildschirm sichtbar sind.
  • Digital Videoa Broadcasting-Triple (DVB-Triple)

    Das DVB-Triple stzt sich aus drei IDs zusammen (Original Ntwoork ID, Transport Stream ID und Service-ID) und wird von den Sendern im digitalen Datenstrom mitausgetrahlt. Die GfK verwendet das DVB-Triple zur Erkennung digitaler Sender.
  • Digital-Receiver

    Ein Digital-Receiver ist ein Zusatzgerät oder direkt ins TV-Gerät integriertes Modul zum Empfang digital ausgestrahlter Fernseh- und Radioprogramme und - je nach Ausstattung - auch anderer digitaler Dienste.
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    Quelle: SevenOne Media
  • Direct Response Television (DRTV)

    DRTV-Spots sind in der Regel längere Spots mit einer eingeblendeten Telefonnummer, durch die der Zuschauer direkt einen Kauf per Telefon tätigen kann.
  • Durchschnittskontakt

    Der Durchschnittskontakt gibt die Anzahl der Kontakte an, die im Rahmen einer Kampagne durchschnittlich auf eine Person entfallen. Er entspricht dem Quotienten aus Kontaktsumme zu Nettoreichweite. Wird mit der Methode 0/1 gearbeitet, so ist dies zu kennzeichnen.