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  • Face-to-Face-Interview

    Ein Face-to-Face-Interview ist ein persönliches Interview, das im Regelfall beim Befragten zu Hause durchgeführt wird. Die Screening- und Anwerbeinterviews im Fernsehpanel werden Face-to-Face durchgeführt.
  • Facts

    In der Fernsehzuschauerforschung zur Verfügung stehende Kennwerte der TV-Nutzung, zum Beispiel Marktanteil, Sehbeteiligung, Nettoreichweite, werden als Facts bezeichnet.
  • Fallzahl

    Die Summierung der ungewichteten Anzahl von Personen oder Haushalten im Fernsehpanel, die einer Auswertung zugrunde liegt, heißt Fallzahl.
  • Fensterprogramme

    Fensterprogramme werden von regionalen Anbietern auf Frequenzen nationaler Sender ausgestrahlt und ersetzen (terrestrisch und in der Regel im Kabel) die Sendungen des Hauptsenders auf dieser Frequenz.
  • Fernsehpanel

    Seit dem 01.07.2012 besteht das AGF- Fernsehpanel aus 5.000 täglich berichtenden Haushalten (Fernsehpanel D+EU), in denen fast 10.500 Personen leben. Damit wird die Fernsehnutzung von 71,75 Mio. Personen ab 3 Jahre bzw. 36,24 Mio. Fernsehhaushalten abgebildet (Stand 01.01.2013).
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  • Fernsehtag

    Seit Januar 1995 ist der Fernsehtag im AGF/GfK-System auf die Zeitspanne von 03:00 bis 03:00 Uhr festgelegt. Diese 24 Stunden werden einem einzigen Datum zugeordnet. Der Datumswechsel erfolgt also nicht um Mitternacht, sondern um 3 Uhr morgens. Dadurch ist unter anderem gewährleistet, dass beim nächtlichen Datenabruf jeweils alle Daten zur Fernsehnutzung des Fernsehtages "gestern" gleichzeitig abgerufen und vormittags berichtet werden können.
  • Free-to-air-Box

    Die Free-to-air-Box ist ein Digital-Receiver, der lediglich für den Empfang unverschlüsselter, d.h. frei empfangbarer digitaler Fernseh- und Radioprogramme geeignet ist. In der Box sind keine Steckplätze für Decoder zur Entschlüsselung von Pay-TV Programmen vorhanden.
  • Free-TV

    Unter Free-TV versteht man unverschlüsselt ausgestrahlte Fernsehprogramme, die im Gegensatz zu Pay-TV frei empfangbar sind.
  • Fusion

    Eine Fusion ist ein statistisches Verfahren zur individuellen Übertragung der Merkmale von Befragten/Panelteilnehmern einer Stichprobe in eine andere Stichprobe. Voraussetzung für die Durchführung einer Fusion ist ein Bestand an gemeinsamen Merkmalen, die in beiden Stichproben vorhanden sein muss. Bei der Fusion werden ausgewählte Merkmale aus der Donoren-Stichprobe (Stichprobe aus der fusioniert wird) in die Rezipienten-Stichprobe (Stichprobe in die fusioniert wird) übertragen. Die Datenübertragung geschieht individuell zwischen Fusionspaaren mit hoher Ähnlichkeit im Hinblick auf ihre gemeinsamen Merkmale. Zentrales Gütekriterium der angewandten Fusionsmethode ist die Erhaltung der Nutzungsstrukturen in der Rezipienten-Stichprobe nach der Fusion. Nach erfolgreicher Fusion können die fusionierten Datenbestände so analysiert werden, als ob sie in einer Stichprobe ( Single Source) erhoben worden wären. Die AGF nutzt ein Fusionsverfahren zur Abbildung der Außerhausnutzung.