Unter Catch-Up-TV versteht man das Bereistellen von TV-Sendungen durch die Sender im Internet. Diese Sendungen können dann (meistens kostenlos) vom Internetnutzer bzw. Zuschauer abgerufen werden.
Ein Coincidental Check stellt die auf den gleichen Zeitpunkt bezogenen Ergebnisse zweier unterschiedlicher Untersuchungen gegenüber. Coincidental Checks werden von der AGF im Rahmen der Qualitätssicherung des Fernsehpanel eingesetzt.
Siehe auch: Interner Coincidental Check und Externer Coincidental Check
Das Common Interface ist eine einheitliche physikalische Schnittstelle in der Set-Top-Box für das Einstecken von Conditional Access (CA)-Modulen zur Freischaltung verschlüsselter Programme von unterschiedlichen Anbietern.
CATI-Befragungen verbinden traditionelle Telefoninterviews mit der Erfassung der Antworten des Befragten am Computer durch den Interviewer im Telefonstudio. Der Fragebogen ist im Computer gespeichert; die zu stellenden Fragen erscheinen auf dem Bildschirm des Interviewers.
Das Conditional Access ist ein System zur Kontrolle der Zugangsberechtigung von Abonnenten zu bestimmten verschlüsselten Programmen und/oder Serviceangeboten, die der Abonnement mit einer Smartcard entschlüsseln kann.
Ein Crawl ist die horizontale Einblendung eines Textes in das Fernsehbild als Laufschrift in den unteren Bildrand. Crawls werden vor allem für aktuelle Nachrichten oder Aktions- und Programmhinweise genutzt.
Crossmediale Kampagnen vernetzen mehrere Mediengattungen, z.B. Fernsehen und Online. Bei einer nicht vernetzten Crossmedia-Kampagne werden lediglich mehrere Mediagattungen eingesetzt, bei einer vernetzten Crossmedia-Kampagne verweisen die Werbeauftritte in den verschiedenen Medien aufeinander (z.B. weist der TV-Spot auch auf die Website zur Kampagne im Internet hin). Ziel crossmedialer Kampagnen ist die mehrkanalige Ansprache der Konsumenten zur besseren Ausschöpfung von Wirkungssynergien der einbezogenen Mediengattungen.