AGF SETZT AUF KONTINUITÄT IN DER FERNSEZUSCHAUERFORSCHUNG

Frankfurt am Main, 16.02.2004: Die AGF verlängert die Zusammenarbeit mit GfK und DAP Systems

Die AGF hat in ihrer letzten Vorstandssitzung beschlossen, die bewährte Zusammenarbeit mit GfK AG und DAP Systems auch über das Jahr 2004 hinaus bis zum Ende des Jahres 2011 fortzusetzen. Die derzeitigen Verträge mit den beiden Auftragnehmern enden mit Ablauf dieses Jahres. Die neue Vertragslaufzeit von sieben Jahren ermöglicht der AGF die Investition in innovative Methoden und Verfahren, um so die Kontinuität der Fernsehzuschauerforschung in Deutschland auf national und international höchstem Niveau zu gewährleisten.

Das bisherige Fernsehforschungspanel steht mit seiner repräsentativen Struktur und dem weltweit größtem Umfang von 5.640 Haushalten allen am System Beteiligten auch zukünftig zur Verfügung. Sowohl die Software von GfK Fernsehforschung als auch DAP Systems wird in der neuen Vertragsperiode auf die Bedürfnisse verschiedenster Anwendergruppen hin optimiert. Die AGF wird in der zukünftigen Vertragsperiode ferner die bisherige Messtechnik durch ein neues, insbesondere auf den digitalen Markt ausgerichtetes, Messsystem ersetzen.

Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung ist seit 1988 der Auftraggeber der kontinuierlichen Fernsehzuschauerforschung in Deutschland. Zur Durchführung der Fernsehzuschauerforschung betreibt die GfK AG im Auftrag der AGF das Fernsehpanel und das Auswertungssystem pc#tv. DAP Systems stellt im Auftrag der AGF mit Plan-TV, TV-System und Tabagg ergänzende Software zur Auswertung der Fernsehnutzungsdaten zur Verfügung. Neben den Auftraggebern ARD, ProSiebenSat.1 Media AG, RTL und ZDF wirken Lizenzsender, Werbungtreibende und Agenturen aktiv an der Gestaltung der Fernsehforschung in der Arbeitsgemeinschaft mit. Die von allen Marktpartnern getragene, repräsentative Messung der Fernsehnutzung ist als Währung anerkannt und stellt im Wettbewerb um Zuschauer und Werbeerlöse eine unentbehrliche und zuverlässige Entscheidungsgrundlage dar. Die am System der AGF beteiligten Sender (Gesellschafter und Lizenzsender) repräsentieren mehr als 95% des deutschen Zuschauermarktes. In der neuen Vertragsperiode wird die AGF wie bisher rd. 17 Mio. Euro jährlich für die Fernsehzuschauerforschung in Deutschland aufwenden.

AGF-Vorstandssprecher Martin Berthoud: „Mit der Fortsetzung der Verträge und den geplanten Investitionen haben wir die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Fernsehen auch zukünftig das Medium mit den am besten dokumentierten Nutzungsdaten ist“.


Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung ist seit 1988 der Auftraggeber der kontinuierlichen Fernsehforschung in Deutschland. Neben den Auftraggebern ARD, ProSiebenSat.1 Media AG, Mediengruppe RTL Deutschland und ZDF wirken Lizenzsender, Werbungtreibende und die Werbeagenturen aktiv an der Gestaltung der Fernsehforschung in der Arbeitsgemeinschaft mit. Die in der AGF zusammengeschlossenen Sender haben inzwischen mehr als 100 Mio. Euro in die Durchführung und Weiterentwicklung des Systems der Fernsehzuschauerforschung in Deutschland investiert. Auch zukünftig wird die AGF mit einem jährlichen Investitionsvolumen von rd. 20 Mio. Euro Zuschauerforschung auf höchstem Niveau garantieren.


Kontakt: Anke Weber | Leiterin AGF-Geschäftsstelle
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