METHODE

Das AGF-Fernsehforschungspanel stellt ein verkleinertes Abbild aller Privathaushalte mit mindestens einem Fernsehgerät in Deutschland dar, deren Haupteinkommensbezieher entweder die deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen EU-Staates besitzt.

AGF erweitert ab 2016 die Grundgesamtheit

Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) hat am 01.01.2016 ihr Forschungssystem auf die Grundgesamtheit der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) umgestellt. Dies bedeutet, dass die Stichprobe des AGF-Fernsehforschungssystems die Bevölkerung in privaten Haushalten mit einem deutschsprachigen Haupteinkommensbezieher (HEB) und mit mindestens einem TV-Gerät repräsentiert. Damit werden für die Quotenmessung alle Zuschauer erfasst, die in Deutschland leben - unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit. Bisher war die Grundgesamtheit wie folgt definiert: Wohnbevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland in Privathaushalten mit mindestens einem Fernsehgerät und einem Haupteinkommensbezieher, der die deutsche Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union besitzt.

Durch den ständigen Abgleich der Panelstrukturen mit denen der Grundgesamtheit ist die Repräsentativität des AGF-Fernsehpanels gewährleistet.