Glossar

Von A wie AGF Videoforschung bis Z wie zeitversetzte Nutzung – hier werden die wichtigsten Fachbegriffe der Bewegtbildforschung erläutert.

Analoges Fernsehen

Analoges Fernsehen beschreibt eine analoge Übertragung von Fernsehprogrammen. Ein analoges Fernsehbild besteht in Deutschland bei einer Bildaufbaufrequenz von 50 Hz aus einer Folge von 25 übertragenen Einzelbildern pro Sekunde, die weiter in jeweils 625 Zeilen zerlegt werden. Dabei werden Bilder und Töne wellenförmig in Form vieler Zustandsmeldungen übertragen. In der Bundesrepublik Deutschland werden Fernsehsignale derzeit nur noch via Kabel analog übertragen. Die Übertragung auf den Empfangsebenen Terrestrik, Satellit und IPTV erfolgt nur noch digital.

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