FAQ

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Werden die Haushalte für ihre Teilnahme am Fernsehforschungspanel bezahlt?
Nein, abgesehen von einigen Incentives (Geschenken) gibt es keine Bezahlung für die Panel-Haushalte. Dadurch werden Verzerrungen und Konditionierungen in der Nutzung vermieden.

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Wer kennt die Haushalte der Fernsehforschungspanels?
Die Identität der Haushalte des Fernsehforschungspanels unterliegt strengster Geheimhaltung und ist lediglich wenigen Mitarbeitern in der GfK SE bekannt. Weder die AGF noch die TV-Sender kennen die Identität der entsprechenden Haushalte.

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Kann man sich für die Teilnahme am Fernsehforschungspanel bewerben?
Nein, die Anwerbung erfolgt auf Basis einer Zufallsstichprobe. Dadurch hat jeder private TV-Haushalt in Deutschland mit einem deutschsprachigen Haupteinkommensbezieher die gleiche Chance, für das Fernsehforschungspanel angeworben zu werden. Die Teilnahme ist freiwillig.

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Muss man für eine Teilnahme am Fernsehforschungspanel viel fernsehen?
Nein, im Fernsehforschungspanel ist jede Form der Nutzung “korrekt”, sofern das gewöhnliche Nutzungsverhalten nicht bewusst verändert wird.

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Wird auch Fernsehnutzung außerhalb des Fernsehforschungspanels gemessen?
Nein, die Daten beruhen ausschließlich auf der Messung in Haushalten des Fernsehforschungspanels.

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5.000 Haushalte? Das ist doch viel zu wenig, um repräsentativ zu sein!
Repräsentativität ist eine Frage der Strukturgleichheit zwischen Stichprobe und Grundgesamtheit. Diese wird durch den Abgleich des Panels mit den Außenvorgaben gewährleistet. Die Stichprobengröße von 5.000 Haushalten ist mehr als ausreichend, um signifikante Ergebnisse mit ausreichend hohen Fallzahlen für ein breites Set an Zielgruppen zur Verfügung zu stellen.

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Mit welcher Präzision misst das Audiomatching-Verfahren?
Die technische Präzision des Verfahrens erlaubt die Erkennung von Nutzungsvorgängen ab einer Sekunde.

Sie haben weitere Fragen?

Dann kontaktieren Sie uns unter info@agf.de